probably the same
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Go Home.

Manchmal fühle ich mich einfach nicht existent. Ich blicke auf die besockten Füße, die wohl ein Teil von mir sein sollten. Sind das wirklich meine?
Handlungen, wirken so unreal, dass sie doch nur von mir kommen können. Bin das wirklich ich?

Und hinter uns explodiert der Himmel, das neue Jahr begann und ich fühlte mich so unsagbar allein.
11.1.12 08:42


Trojan Horse.

Stille. Stille. Stille. Stille.

Hast du keine Angst?
11.12.11 17:59


Hold On.

Ich sah dich kämpfen und habe dich immer beneidet.
Du hast so viel getan. Immer wieder bist du wieder auf die Beine gekommen. Hast dich gewehrt.

Ich seh dich kämpfen und zweifle immer mehr.
Nur Schatten sind übrig. Du mitten drin. Verbittert denkst du, du tust so viel. Wehrst dich. Gegen die Falschen.

Nein. Ich sage es nur immer wieder. Nur wir selber sind es. Wir selber. Niemand mehr. Es ist so leicht die Schuld weiterzuschieben. Du bist es. Nein du bist es. Nein ich niemals. Du bist es.

Es lässt einen vielleicht besser schlafen mit dem Gedanken, dass die anderen an dem eigenen Leid schuld sind, aber keiner wird es für einen ändern. Also reiß dich zusammen. Wach auf. Tu was. Das ist die Realität
17.11.11 10:45


It's just begun.

Nur du. Nur du allein bist schuld. Immer bist nur du schuld.

Denkst du irgendwer kann das für dich ändern? Denkst du irgendwann kommt die Erlösung? In Form eines Wunders? In Form eines Mannes?

Nein.

Nur du. Nur du allein bist schuld. Immer bist nur du schuld.

Leben. Mit sich selbst. Arbeiten. Mit sich. An sich. Das ist der Schlüssel. Wo soll das hinführen. Immer nur hinschauen und warten. Nein. Verlassen kann man sich nur auf sich selbst.
Kontinuität in Freundschaften. Ein unerreichter Wunsch.

Ich lebe und ich sterbe - nur mit mir.
11.11.11 22:12


Keine Meisterwerke mehr.

Es ist nichts.
Es wird nichts.

Nichts geblieben. So einfach? Langsam fortgeschlichen. Ich habe solche Angst vor der Zukunft. Immer nur in der Zukunft oder Vergangenheit. Vergangenheit und Zukunft. Und was ist mit Jetzt?
Nein kein jetzt. Jetzt ist zu schwer. Jetzt aufstehen. Jetzt aufräumen. Flüchten. Flüchten. Flüchten. In der Vergangenheit war es anders. In der Zukunft wird es besser. Ja. Ja. Der Zug fährt ein und ich steige ein in die bessere Zukunft, nicht wahr? Ha. Als sei es so simpel. Als gäbe es keinen Alltag. Keinen Alltag. Keinen Alltag. Schmerz. Alltagsschmerz. Immer wieder. Bum. Bum. Hämmert auf dich ein. Und du denkst nur an deine Zukunft. Alltag. Alltag. Den Ausstieg verpasst. Reise ins Ungewisse. Wozu im Jetzt leben. Später wird alles besser. Und ich warte. Auf später. Aufs Spät. Warte auf den Abend. Abends müde vom Warten. Vom Kämpfen. Ich bin es satt. Ich will mein Jetzt. Ich will diese ganzen Menschen nicht. Menschen die mich hindern. Die mich traurig machen. Machen Gedanken. Nein. Nicht um mich. Nur Stress. Immer wieder. Mir reicht mein Leben. Und da ist ein Lichtblick in der Zukunft. Zukunft voller Erleuchtung. Chance. Chance durchzubrechen. Raus. Raus und tun. Nicht nur denken. Leben. Leben mit. Leben nicht im Kopf. Ja. Das könnte ich tun. Die Tür geht auf.

Es ist.
Es wird.

Nichts wird mich abhalten. Auch ich nicht.
11.11.11 10:34


Giving in.

Sich selbst treu bleiben und dabei anderen etwas recht machen.
Es wird nie klappen. Niemals Verständnis geben.
Vielleicht bin ich wirklich zu gefühllos für andere. Zu gefühllos und gleichzeitig zu verletzlich. Ja? Ja. Vielleicht spiele ich mir auch selber nur was vor.
9.11.11 11:54


It's fact.

Wie ich es gesagt habe, so ist es eingetreten.
Zu gerne würde ich Vorwürfe in den Raum stellen. Aber das ist wohl sinnlos. Das Gefühl, dass das ganze wegbricht, hatte ich die ganze Zeit - von Beginn der Sache an. Und ich behielt Recht.
Noch ein bisschen Wut und Selbstmitleid, dann geht es weiter. Weiter. Weiter.
Keine Ahnung wo hin, meine Wege werden immer einsamer. Nur wenige begleiten mich.
3.11.11 10:34


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